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Die OMNIPATHIE® ist eine feine, ganzheitliche und energetische Behandlungsmethode, die aus der Cranio-Sacral Osteopathie entstanden ist. Sie kann sowohl bei Menschen als auch bei Pferden, Hunden, Katzen und anderen Wirbeltieren angewendet werden. Als sanfte und schmerzlose Methode unterstützt sie den Körper dabei, wieder in sein Gleichgewicht zu finden und seine natürlichen Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Ihren Ursprung hat diese Methode in der Osteopathie: Dr. Andrew Taylor Still entwickelte in Amerika die Osteopathie, sein Schüler Dr. William Garner Sutherland entdeckte später den cranialen Impuls und etablierte damit die Cranio Sacral Osteopathie für den Menschen. Ute Pfersmann verfeinerte diese cranio-sacralen Techniken und entwickelte als Erste in Europa energetische Methoden für Pferde, Hunde, Katzen und andere Wirbeltiere. Diese fasste sie unter dem Begriff OMNIPATHIE® zusammen.

Allgemeine Erklärung

Die OMNIPATHIE® verfolgt das Ziel, Entspannung auf energetischer, körperlicher, geistiger und seelischer Ebene zu fördern. Sie unterstützt dabei, feine Blockaden und Belastungen bewusst zu machen und zu lösen – immer abhängig von den Möglichkeiten, der Bereitschaft und der Mitarbeit des Klienten, egal ob Mensch oder Tier. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei die achtsame Kommunikation ohne Worte über Körpersprache, Wahrnehmung und feine Verbindung.

Im Mittelpunkt steht nicht das mechanische Eingreifen, sondern das sanfte Wahrnehmen und Begleiten. Die OMNIPATHIE® beinhaltet keine mechanischen, manuellen oder gewaltsamen Eingriffe, keine Verrenkungen und kein Verreißen. Gerade dadurch wird sie als besonders feine und respektvolle Methode erlebt.

Die Methode

Grundlage der Methode ist die Annahme, dass sich jedes Gehirn rhythmisch bewegt beziehungsweise „atmet“ – etwa acht bis zwölf Mal pro Minute. Auch die Schädelknochen führen dabei feine, kaum spürbare Bewegungen aus. Diese Bewegungen stehen mit einer guten Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff und Blut in Verbindung. Über die Wirbelsäule und die Nervenbahnen kann dadurch der Stoffwechsel im Körper reguliert werden.

Unfälle, Stürze oder seelische und körperliche Schocks können diese feinen rhythmischen Abläufe beeinträchtigen. Nach dem Verständnis der OMNIPATHIE® können daraus später Beschwerden oder Ungleichgewichte entstehen. Mit sanften energetischen Griffen versucht die Methode, solche Spannungen, Verschiebungen und Blockaden frühzeitig zu regulieren, noch bevor ernsthafte Störungen entstehen.

Wirkung und Zielsetzung

Die OMNIPATHIE® versteht sich als ganzheitliche Gesundheitsvorsorge für Mensch und Tier. Sie kann dabei unterstützen, den Körper nach Belastungen wieder ins Gleichgewicht zu bringen, etwa nach Unfällen, Operationen oder nach Abschluss schulmedizinischer Behandlungen. Ziel ist es, die Mobilität des Körpers wiederherzustellen, Spannungen zu lösen und den Organismus in seiner Regulation zu unterstützen.

Blockaden in Knochen, Gelenken, Bindegewebe, Muskeln und Hirnhäuten können von sensitiven Händen aufgespürt und korrigiert werden. Dadurch versucht die OMNIPATHIE®, Spätfolgen und mögliche Rückfälle zu verhindern. Gleichzeitig ist sie sehr gut mit anderen alternativen oder schulmedizinischen Methoden kombinierbar.

Für Menschen und Tiere

Die OMNIPATHIE® ist nicht auf einen einzelnen Bereich beschränkt. Sie kann beim Menschen ebenso angewendet werden wie bei Pferden, Hunden, Katzen und anderen Wirbeltieren. Dadurch entsteht im Zentrum Angerhof ein ganzheitlicher Ansatz, der den Menschen und das Tier in ihrer Individualität sieht und begleitet.